Das Weingut

Hier sind wir

Unser Weingut liegt direkt am Ortseingang von Köhler, bei Volkach. Zwischen Weinbergen und dem Altmain, gibt es hier nur eine Häuserreihe. Der kleinste Weinort an der Mainschleife in Unterfranken. Er wurde erstmals 1253 urkundlich erwähnt. 

Das machen wir

Als Winzer verbringen wir so gut wie jeden Tag in unseren Reben und genießen einen wunderbaren Panoramablick auf die Mainschleife. Dieses Natur-pur-Feeling macht unseren Arbeitsplatz so einzigartig. Unsere Reben wachsen auf Muschelkalk, dieser bietet optimale Voraussetzungen für ausgewogene Weine mit mineralischer Typizität. In den Weinlagen Escherndorfer Fürstenberg, Berg, Lump und Neuseser Glatze, erzeugen wir die Rebsorten Müller-Thurgau, Bacchus, Kerner, Silvaner, Scheurebe, Riesling, Weißer Burgunder und Spätburgunder. Unserer Betriebsphilosophie entspricht es, Weine ehrlich, sortentypisch und lagespezifisch auszubauen. Unsere Rotweine werden nach althergebrachter Methode, der Maischevergärung erzeugt. Unseren Sekt produzieren wir durch traditionelle Flaschengärung, der Methode Champenoise. Neben 5,5 ha Weinberge, bewirtschaften wir auch Obstfelder, aus deren Früchte in unserer hauseigenen Brennerei feinste Obstbrände und Gin entstehen.

Das sind wir

Leidenschaft und Liebe zum Detail lassen bei uns Weine mit Charakter entstehen. Im Zusammenwirken von drei Generationen produzieren wir in unserem Weingut seit Jahrzehnten typisch fränkische Weine. Die langjährige Erfahrung des Vaters Peter und Großvaters Alfred, sowie die neuen und spritzigen Ideen unseres Sohnes Felix münden in feinen Weinen.  

Das ist uns wichtig

Uns liegt die Zukunft der Natur am Herzen. Daher ist für uns die Begrünung unserer Rebflächen mit Kräutern und Wildblumen, sowie die Unterstützung mit diversen Nützlingen und Bienen eine Selbstverständlichkeit. Durch gezielten Erosionsschutz tragen wir dazu bei, dass die Schönheit der Natur an der fränkischen Mainschleife erhalten bleibt. Eine bodenschonende Bewirtschaftung ist uns auf unseren Rebflächen besonders wichtig. So arbeiten wir nach der Maxime „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“.